Ökologie im Internet?
Wussten Sie, dass der Stromverbrauch für den Betrieb des Internets allein in den letzten Jahren um ein mehrfaches angestiegen ist. Experten prognostizieren, dass der Stromverbrauch bis zum Jahr 2010 um bis zu 460 Prozent gegenüber dem Jahr 2001 steigen wird.
Bereits im Jahr 2001 wurden für die Produktion für den Strom für das Web rund 4 Mio Tonnen CO2 freigesetzt und ca. 5,8 Tonnen hochradioaktiver Atommüll produziert. Wird der derzeitige Strommix beibehalten, ist im Jahre 2010 der Internetbetrieb für rund 18,5 Mio. Tonnen CO2 und über 27 Tonnen hochradioaktiven Atommüll verantwortlich.
Das so scheinbar umweltfreundliche Internet ist dabei, sich zu einem wahren Energiefresser zu entwickeln. Im Jahre 2004 hat der Webhoster Strato hochgerechnet, dass eine einzige Anfrage bei Google so viel Strom verbraucht, wie für den Betrieb einer 11 W Sparlampe in einer Stunde nötig sind. bis zum Jahre 2010 könnte der Anteil des Internets bis zu 6 % des deutschen Stromverbrauchs ausmachen. Dies wäre immerhin die Leistung von zwei Kernkraftwerken.
Inzwischen werden auch die Techniken energieeffizienter, dennoch verbrauchen die Serverfarmen der großen Webhsoter und Rechenzentren gigantische Energiemengen. Vielleicht ist der Begriff "Klimakiller Internet", der in den Medien seit geraumer Zeit umgeht etwas übertrieben, aber sicher ist, dass ein vermehrter Augenmerk auf das Internet gerichtet werden muss, damit die Energie, die sich die Verbraucher mühsam absparen, nicht durch die neuen Medien wieder verpufft.
Umweltfreundlicher Shop
Eco-shop.de ist in zweifacher Hinsicht umweltfreundlich:
1. Der Server
Der Shop wird auf einem Server gehostet, der das Zertifikat "Atomstromfreier Server" trägt. Dieses Label wird von Greenpeace energy vergeben und garantiert, dass zum Betrieb des Servers wird nur Strom aus regenerativen Quellen herangezogen wird.
2. Das Erstellen des Shops
Auch bei der Fima RMC kommt nur Strom aus regenerativen Energiequellen zum Einsatz. Somit erfolgt auch das Erstellen und Einrichten der Seiten ausschließlich mit Öko-Strom.
Zielgruppe
Es gibt viele Winzer, die streng nach ökologischen Richtlinien wirtschaften. Diese Winzer haben nur die Möglichkeit Ihre Produkte umweltverträglicher zu präsentieren. Zur Zeit wird das Internet noch nicht mit ökologischen Maßstäben gemessen. Ein Shop, der mit regenerativer Energie erstellt und betrieben wird, kann ein Anfang sein, die okologische Ausrichtung bei der Produktion bis hin zum Verkauf im Internet durchzuziehen.
Neben dieser Gruppe gibt es noch eine ganze Reihe an Menschen, denen es ein wichtiges Anliegen ist, dass wir unsere Erde schonend behandeln. Jeder Winzer (ob öklogisch wirtschaftend oder nicht) weiß, dass die Erde sein Grundkapital ist. Dementprechend sorgfältig wird bei der Produktion auf den Einklang mit der Natur geachtet.
Der Einsatz regenerativer Energiequellen kann ein erster Ansatz sein, den Einklang mit der Natur fortzuführen. Denn er bedeutet weder Verzicht noch höhere Kosten. Warum sollten wir unseren Kindern nicht gönnen, dass auch sie in einer ökologisch intakten Umwelt aufwachsen. Noch ist der eco-shop mehr ein symbolisches Zeichen, aber vielelicht trägt er auch dazu bei, zu zeigen, dass man auch im Internet mehr für die Umwelt tun kann.
Das zweite "eco"
Eco wird im Sprachgebrauch nicht nur für ökologisch gebraucht. Auch Geräte die besonders wirtschaftlich sind, werden oft mit dem Zusatz "eco" versehen. Aus diesem Grund hat auch der eco-shop ein zweites "eco" verdient. Denn für sehr wenig Aufwand erhalten die Winzer einen voll funktionierenden Shop fertig eingerichtet. Die Folgekosten sind sehr begrenzt. Der Winzer kann alle Veränderungen an den Produkten selber vornehmen und online stellen. Dies macht den Shop nicht nur flexibel sondern ausgesprochen preiswert:
der eco-shop.de
ist
ökologisch und ökonomisch sinnvoll.
www.eco-sale.de